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Produktdaten, die verkaufen statt nur zu existieren

Hersteller · Zulieferer · große Sortimente

Datenqualität entscheidet, ob ein Produkt gefunden wird

Bei Herstellern mit mehreren tausend Artikeln entscheidet die Datenqualität darüber, ob ein Produkt gefunden und verstanden wird. Meist liegen die Daten in der Warenwirtschaft — korrekt, aber knapp. Was fehlt, ist alles, was aus einer Artikelnummer ein Angebot macht.

Typische Aufgabenstellungen

Situationen, die uns regelmäßig begegnen. Keine Reihenfolge — jeder Fall steht für sich.

Stammdaten anreichern

Ausgangslage
Artikel sind mit technischen Eckdaten erfasst, aber ohne Beschreibung. Für Shop und Katalog reicht das nicht.

Lösungsweg
Aus vorhandenen Daten werden vollständige Beschreibungen erzeugt, in einheitlicher Struktur und Tonalität. Technische Werte bleiben unverändert.

Worauf es ankommt
Fakten durchreichen, nur Formulierungen erzeugen — und stichprobenhaft prüfen lassen.

Ein Datenbestand, mehrere Kanäle

Ausgangslage
Shop, PDF-Katalog, Datenblätter und Händlerlisten werden getrennt gepflegt. Änderungen kommen nie überall an.

Lösungsweg
Ein führender Datenbestand, aus dem alle Kanäle bedient werden. Der Katalog wird erzeugt, nicht gebaut.

Worauf es ankommt
Die Frage, welches System führend ist, muss vorher entschieden sein.

Produktdaten mehrsprachig ausspielen

Ausgangslage
Der Export läuft, aber jede Sprachfassung wird einzeln gepflegt und hinkt hinterher.

Lösungsweg
Übersetzungen werden aus dem führenden Bestand erzeugt und bei Änderungen automatisch nachgezogen. Fachbegriffe kommen aus einer gepflegten Terminologieliste.

Worauf es ankommt
Bei regulierten Produkten sind Kennzeichnungen und Warnhinweise übersetzungspflichtig und prüfpflichtig — hier braucht es eine Freigabestufe.

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